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Samstag, 29. August 2009

Ankunft in Coburg

Nach einem "hammerharten Tag" (11 Stunden unterwegs inkl. ca. 45 Minuten Pause) auf dem Amtsbotenweg kamen Stefan und Till mit einer halben Stunde Verspätung in Coburg an, wo sie schon von einer Gruppe von ca. 7 Menschen erwartet wurden, darunter ein evangelischer Geistlicher, der Behindertenbeauftragte der Stadt und Journalisten.

Stefan konnte einige interessante und konstruktive Gespräche führen, bevor er sein vom Coburger Sozialamt zur Verfügung gestelltes Zimmer in einem Pflegeheim der Diakonie bezog.

Morgen früh um 8:00 Uhr geht es weiter nach Schalkau in Thüringen.

Kommentare:

Joachim hat gesagt…

Glückwunsch zum "Bergfest"! Die Hälfte seiner "Hammer-Tour" haben Stefan & Till geschafft! Und Stefans Mutter wird schon mit Sehnsucht auf die beiden warten, dass sie bald wieder munter, gesund und von Erfolg gekrönt nach Hause kommen! Weiter so!!!
Liebe Grüße
Joachim

Anonym hat gesagt…

Blanker Wahnsinn lässt grüssen ...

Elf Stunden marschiert - dann noch konstruktive Gespräche geführt - und morgen geht´s wieder weiter ?

Hoffentlich sorgt sich auch jemand um die Gesundheit von Stephan und Till ...

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Fröhlich-Rockmann,

danke das Sie neben der Pflege Ihrer Mutter noch die Zeit gefunden haben sich bereits vor 14 Tagen mit der Stadtverwaltung von Coburg in Verbindung zu setzen und diverse Abstimmungen rechtzeitig gelaufen sind.

Prima, das der Oberbürgermeister, das Presse- und Sozialamt Sie so tatkräftig unterstützt haben und das die dortige Stadtverwaltung auch den Behindertenbeauftragten noch informiert hat.

Klasse auch das bereits vorletzte Woche noch einmal die lokale Presse durch Sie informiert wurde und wenigstens die genannten Personen vor dem Rathaus standen.

Machen Sie sich nix draus wenn oberkluge Menschen zwar sinnvolle Ratschläge abgeben aber nach wie vor lieber den Hintern auf der Couch breit drücken als tatsächlich was zu tun, denn Bequemlichkeit (auch geistige) können Sie nun nicht auch noch für Andere überwinden.

Das Menschen sich gern mit den Federn Anderer schmücken iss Ihnen ja auch nich unbekannt.

In dem Sinne Danke das Sie bis hier hin dabei waren!