Klicken Sie bitte auf obige Zeile um uns eine Mail zu senden wenn Sie über unsere aktuellen Aktivitäten informiert werden wollen oder wenn Sie Hilfe brauchen

Freitag, 28. August 2009

Auf dem Amtsbotenweg

Von 1826 bis 1920 mußten der Amts- und der "Intelligenzbote" zu Fuß die Nachrichten zwischen der zum Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha gehörenden Exklave Königsberg in Franken und der Residenzstadt Coburg transportieren.

Heute haben Stefan, Josh, Birgitt und Till den wunderschönen Weg durch die Haßberge zusammen mit einem Kamerateam benutzt, um die nicht minder wichtige Botschaft über die Situation der Pflegenden in Deutschland in die Hauptstadt Berlin zu tragen.

Wie bereits gestern, wurde Stefan auch heute in Burgpreppach vom Bürgermeister empfangen, welcher auch eine Übernachtungsmöglichkeit organisiert hat.

Morgen geht es auf die lange Etappe nach Coburg. Wer Stefan beim Start treffen möchte, muß allerdings früh aufstehen. Um 6:30 Uhr geht es los.

Kommentare:

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Anonym hat gesagt…

..ja sollen Stefan und Till vielleicht im Freien schlafen oder irgendwo unter einer Brücke? Der Marsch ist ja so schon anstrengend genug für beide. Und es sind am wenigstens Hotels, wo Stefan übernachtet. Wer lesen kann ist klar im Vorteil!! Warum kämpfen sie nicht für ihr Recht Herr Fröhlich-Rockmann? Stefan tut es wenigestens, auch für sie und die Tausend andere. Haben sie es ihm schon einmal gedankt, was er da für Strapazen auf sich nimmt?
Hut ab! Und er hat für die Zeit nur ungern seine Mutter ins Heim gegeben. Hier geht es um beide, Stefan und Mutter, und um den Kampf für ein besseres Pflegegesetz!!!! Wir haben Stefans Mutter nicht vergessen!! Sie gehört dazu!! Vielleicht wäre es schön, wenn man über sie mal wieder schreiben würde wie es ihr geht. Aber das war ja klar dass durch diese Aktion jetzt Stefan im Vordergrund steht.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim (eh. Schulkamerad von Stefan)

Anonym hat gesagt…

ein heisser Tipp für Herrn Gerd Fröhlich- Rockmann:
1) genau informieren
2) überlegen
3) schreiben
4) noch mal Korrektur lesen
5) erst dann!!! senden
Mit freundlichen Grüßen

Matthias

Anonym hat gesagt…

nachdem ich einen tag mit stefan mitlief konnte er mich absolut von der politischen bedeutung seines marsches und der missstände im pflegesystem überzeugen, übernachtungen und spenden kommen aufgrund der solidarität der bevölkerung zustande, er kommt nicht als bittsteller nach berlin, er klagt an, sie brauchen die tränen ihrer mutter nicht zu trocknen, wenn sie ihr die bedeutung dessen was er tut erklären

Anonym hat gesagt…

Hallo,
wir (Birgitt und ich aus Offenburg) waren gestern ein Tag mit Stefan unterwegs. Es ist unglaublich was Stefan gerade auf sich nimmt. Dabei sind die körperliche Strapazen noch nicht mal das schlimmste. Täglich ca. 30 km zu laufen, bei jedem Wetter, ohne zu wissen was ihn erwartet, sei es was zu Essen oder ein Schlafplatz. Bisher hat er unglaubliche Geschichten erlebt, vom Übernachten im Hundezimmer über nun glücklicherweise einem Zimmer in einer Pension ist alles dabei. Dabei hat er immer ein Ziel, zur angekündigten Zeit am Rathaus zu stehen um sein Anliegen zur Pflegesituation in Deutschland vorzubringen. In unseren Gesprächen ging es fast ausschließlich um die Pflegesituation, nicht einmal ein Jammern über den beschwerlichen Weg. Hut ab. Ich war ein Tag dabei, ich bin bedient, spätestens nach drei Tagen würde ich das Handtuch schmeissen, zurück fahren, meine Mutter aus dem Heim holen, und mich meinem Schicksal ergeben. In Stefans Situation mit der Aussicht, seine Mutter in Naher Zukunft ins Heim geben zu müssen, weil keine Alternative geboten wird. Stefan wird weiterlaufen, um Aufmerksamkeit zu erregen, um die Problematik anzusprechen und dadurch vielleicht etwas an seiner, und damit vieler anderer Situation zu verbessern. Ich wünsche ihm in jedem Dorf bei Ankunft ein Dach überm Kopf und eine Mahlzeit, damit er sein Weg, und damit symbolisch für viele andere in Deutschland, die keine Möglichkeit haben ihren Protest auf diesem Wege Kund zu tun, bis Berlin schaffen kann.

Gruss

Josh

PS. Montag 31.08.09 18.45 Landesschau gibts zu diesem Tag einen aktuellen Beitrag

Joachim hat gesagt…

Danke Josh für den Hinweis mit der Landesschau. Sollte man vielleicht auch auf der Homepage veröffentlichen, nicht jeder liest hier die Kommentare. Weiß das Chris, der Webmaster, mit dem Beitrag?
Viele Grüße aus Schutterwald
Joachim

Frank hat gesagt…

Hallo Josh und Joachim,

danke für den Hinweis mit dem Sendetermin. Das steht nun auch im Blog.

Gruß,
Frank
(stellvertretender Webmaster)

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

um die Frage noch zu beantworten:

was ich tue:

- ich habe mein Haus mit Garten bereits verkauft um meine Mutter zu Hause pflegen zu können (kann man auch im zweiten Teil des ZDF Beitrages in Mona Lisa sehen)

- ich pflege selbst meine Mutter 24 Stunden am Tag zu Hause und das seit 5 Jahren am Stück

- ich habe insegsamt 25 Gerichtsverfahren vor Sozial- und Landessozialgerichten geführt als Prozessvertreter meiner Mutter die ich ganz überwiegend gewonnen habe und nicht den geringsten Nutzen für mich selbst daraus gezogen

- ich habe sämtliche Urteile auf die sich jeder berufen kann und somit ganz konkrete Hilfe für seine Situation daraus ableiten kann im Internet veröffentlicht.

- ich habe n e b e n der schon erwähnten Pflege ein Haufen Mails geschrieben an Bürgermeister und Ämter und Stefans Aufenthalt in Coburg organisiert

- ich bin informiert und weiß das die Übernachtungen bereits teilweise doppelt gesichert sind weil die Diakonie und ein Sponsor die Kosten übernimmt

- ich nehme die Hilfe anderer pflegender Angehöriger an die mir angeboten wird und schlage diese nicht aus weil es spektakulärer ist vor laufenden Kameras eine Frau ins Heim zu fahren anstatt sie in einer anderen Pflegefamilie unterzubringen

- und ich bin ehrlich geblieben dabei und werde es auch bleiben, weil bei mir es um meine Mutter geht und nicht um meine Bauchnabelshow oder persönlichen Eitelkeiten

- ich verlange für mich auch keine Sonderbehandlung gegenüber anderen Hartz IV Empfängern die kein Haus besitzen und zum Ende des Monats in die nächste Suppenküche gehen um überhaupt über die Runden zu kommen

und abschließend

- ich beschäftige keine osteuropäischen Pflegekräfte um dann selbst in Irland Urlaub zu machen und mich nach meiner Rückkehr um über all diese ach doch so schwierigen und schlechten Bedingungen dann zu beschweren

Natürlich darf Stefan gern durch Deutschland wandern aber es muss nun nicht jeder diese Halbwahrheiten unwidersprochen hin nehmen. Was er machen soll ist ganz einfach: Entweder seine Mutter im Heim lassen oder sich klar darüber werden dass man von Pflege nicht reich werden kann.

Um jedoch tatsächlich pflegen zu können sollte man sich klar darüber werden um wen es denn bei der Pflege geht!

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

... und für Herrn/Frau anonym:

Haben Sie schon mal in ihrem Leben einen Menschen mit Alzheimer/Demenz getroffen?

Ich denke nein, denn sonst würden Sie die Sinnlosigkeit ihres Hinweises auf den Versuch einer Erklärung für meine Mutter selbst erkennen können.

Meine Mutter ist die Frau die im zweiten Teil des ZDF-Beitrages "Mona Lisa"ihre Meinungen zu Heimen äußert und nach meiner Kenntnis einige von ganz wenigen tatsächlich selbst Betroffenen die die Gelegenheit hatten dies öffentlich tun zu können.

Frank hat gesagt…

- ich habe sämtliche Urteile auf die sich jeder berufen kann und somit ganz konkrete Hilfe für seine Situation daraus ableiten kann im Internet veröffentlicht.
Das ist - und das meine ich genau so - sehr löblich.

- und ich bin ehrlich geblieben dabei und werde es auch bleiben, weil bei mir es um meine Mutter geht und nicht um meine Bauchnabelshow oder persönlichen Eitelkeiten
Sicher?

- ich verlange für mich auch keine Sonderbehandlung gegenüber anderen Hartz IV Empfängern die kein Haus besitzen und zum Ende des Monats in die nächste Suppenküche gehen um überhaupt über die Runden zu kommen
Stefan verlangt auch keine Sonderbehandlung. Er verlangt, dass Menschen die Pflegebedürftige betreuen, nicht den Hartz IV-Regeln unterliegen. Dass sie z.B. nicht Ihre Altersvorsorge aufgeben müssen, nur weil sie wertvolle soziale Arbeit leisten.

- ich beschäftige keine osteuropäischen Pflegekräfte um dann selbst in Irland Urlaub zu machen und mich nach meiner Rückkehr um über all diese ach doch so schwierigen und schlechten Bedingungen dann zu beschweren
Vielleicht sollten Sie mal über einen Erholungsurlaub nachdenken. Die Pflegetätigkeit ist sehr fordernd - gerade im privaten Bereich - und Sie sollten sich entsprechend auch erholen, um diese Pflege falls nötig weitere 6 (oder gerne auch mehr) Jahre durchführen zu können.

Natürlich darf Stefan gern durch Deutschland wandern aber es muss nun nicht jeder diese Halbwahrheiten unwidersprochen hin nehmen. Was er machen soll ist ganz einfach: Entweder seine Mutter im Heim lassen oder sich klar darüber werden dass man von Pflege nicht reich werden kann.
Will er das? Ich dachte immer, er will einfach nicht permanent noch ärmer werden.

Gruß,
Frank

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

Hallo Frank,

ich freue mich auch Sie im Kreis derer begrüßen zu dürfen,die mir nach 5 Jahren nun endlich mal erklären wie ich zu pflegen habe. Allerdings fehlt mir jetzt die Information ob auch Sie Ihre Qualifikation dadurch erworben haben das Sie mit Stefan in eine Schule gegangen sind?

Aus Ihrem Hinweis bezüglich eines Urlaubes entnehme ich das Sie nie selbst gepflegt haben, oder ?

Joachim hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Fröhlich-Röckmann,
dass sie trotz ihrer negativen Einstellung zu der Aktion sich für eine Unterkunft bemühen ist sehr löblich. Dass Übernachtungen teilweise mehrfach abgesichert sind liegt daran, dass mehrere Leute und nicht nur sie sich für Stefan einsetzen und die entsprechenden Etappenziele im Voraus über Stefans Ankunft informieren. Ich habe Herrn Großklaus gefragt, wie ich Stefan unterstützen kann, da mir als ehemaliger Schulkamerad seine Situation sehr zu Herzen ging. Er bat mich Kirchen, Vereine und Geschäfte zu informieren. Also kann es durchaus mal passieren, dass ein Angebot der Diakonie und eines hilfsbereiten Menschen, der die Übernachtungskosten in einer Unterkunft übernehmen will, vorliegt.
Und auch ich möchte noch sagen, Stefan möchte nicht reich werden, das wollte er noch nie, dazu kenne ich ihn zu gut (von früher). Er setzt sich nur für die Gerechtigkeit ein. Das wollte er auch schon zu Schulzeiten als Klassensprecher. In diesem Sinne.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

Hallo Joachim,

entschuldigen Sie bitte wenn ich lache und lesen Sie bitte meien Kommentar zu Coburg.

Gerechtigkeit ist Stefan bezüglich von Hartz IV widerfahren, denn er wird nicht anders behandelt als jeder Andere in unserem Lande der einen Antrag auf Hartz IV stellt. Ob er nun früher einmal KLassensprecher war oder auch nicht.

Stefan redet bezüglich seiner Altersvorsorge zwar über seine Lebensversicherung sagt aber nicht dazu, dass er als pflegender Angehöriger Beiträge in die Rnetneversicherung einbezahlt bekommt und auch hier wird er nicht anders behandelt als Andere womit ich auch hier keine Ungerechtigkeit entdecken kann.

Wenn er seinen eigenen Radiobeitrag sich anhört und sich daran erinnert was ich und Andere wirklich fachkundige Menschen ihm schon mehrfach erzählte würde er nicht einmal sein Haus verlieren.

Natürlich kann er sich aber auch die gleichen Auskünfte auch in Berlin abholen, wo er sicherlich nicht auf uninformierte Menschen ohne Sachkompetenz treffen wird, wenn er denn auf die schon erwähnten Menschen und vorsitzende Richter zuständiger Kammern des Sozialgerichtes nicht hören will.

Wie heißt es doch so schön "Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!"

Joachim hat gesagt…

Sorry, was gibt es dazu zu lachen?
Ich habe aus Solidarität meine Hilfe angeboten und entsprechend die Stellen informiert. Was ist daran falsch? Das hat sehr viel Zeit und Arbeit gekostet und ich habe einiges meiner Freizeit für die Sache geopfert(und werde es auch eiterhin tun). Das ist echt das Letzte, dass sie darüber lachen. Und ich erhoffe mir dafür nichts. Es liegt mir einfach am Herzen, Stefan zu helfen. Was ich mit Gerechtigkeit meine haben sie wohl nicht kapiert. Angehörige, die ihre Liebsten zu Hause pflegen, bekommen im Vergleich zu einer Heimpflege nur einen Bruchteil des Pflegegeldes. Finden sie das nicht ungerecht? Sie sind doch auch davon betroffen!
Weitere Kommentare von mir zu ihren Äußerungen wird es von mir nicht mehr geben. Das ist es mir nicht wert und reinste Zeitverschwendung, da rege ich mich viel zu sehr darüber auf. Ich habe auch noch Wichtigeres zu tun. Ich wünsche ihnen und ihrer Mutter alles Gute.Ich hoffe sie finden auch ihren Weg.

Frank hat gesagt…

Hallo Joachim,

danke.
Den letzten Absatz übernehme ich so auch für mich.

Gruß,
Frank

Anonym hat gesagt…

Wenn man Gerechtigkeit dadurch definiert, dass es gerecht ist, wenn einem bestimmten Teil unserer Gesellschaft das Gleiche widerfährt, dann zweifle ich doch sehr an ihrem demokratischen Bewusstsein. Sie bestimmen Gerechtigkeit ausschließlich dadurch, dass etwas Rechtsmäßig ist. Ziel ist jedoch das Recht zu verändern!!!

Anonym hat gesagt…

Demokratie bedeutet Mehrheiten zu finden. Ob Herr Krastel mit seinen Vorstellungen und Verlautbarungen die Mehrheit vertritt wage ich ernsthaft in Zweifel zu ziehen.

Den Nachweis einer demokratischen Legitimation seines Tun´s bleibt er schuldig.

Weshalb sich Herr Krastel nicht der demokratischen Mitteln des Art
20 Grundgesetz bedient lässt er offen.

Der Begriff der Gerechtigkeit (griechisch: dikaiosýne, lateinisch: iustitia, englisch und französisch: justice) bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt.(Quelle Wikipedia)


Zunächst bezeichnete Demokratie (gr. Δημοκρατία, von δῆμος [dēmos], „Volk“, und κρατία [kratía], „Herrschaft“, vgl. -kratie) im antiken Griechenland die direkte Volksherrschaft. Der Begriff „Volk“ wurde in jener Zeit sehr eng gefasst, da mit diesem nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern politische Partizipationsrechte eingeräumt wurden. So konnten in einer griechischen Polis nur Männer an Volksversammlungen teilnehmen. Heute wird Demokratie zumeist als allgemeiner Sammelbegriff für Herrschaftsformen gebraucht, deren Herrschaftsgrundlage aus einem weitgefassten und pluralistischen Volksbegriff abgeleitet wird, mit umfassenden Partizipationsrechten für alle Bürger ab Vollendung des 16. oder 18. Lebensjahres: diese betreffen z. B. die direkte Demokratie, repräsentative Demokratie, Demarchie, Radikaldemokratie, Basisdemokratie.

Die Demokratie ist in Deutschland (Art. 20 Abs. 1 GG), Österreich (Artikel 1 B-VG) und der Schweiz (Präambel der schweizerischen Bundesverfassung) als tragendes Verfassungsprinzip fest verankert.
(Quelle: ebenda)

Schlußfolgerung:

"Ich bin das Volk!" ?????????????

Anonym hat gesagt…

WIE SOLLEN BITTESCHÖN PFLEGENDE ANGEHÖRIGE IHRE INTERSSEN VERTRETEN,WENN SIE DEN GANZEN TAG DURCH DIE PFLEGE EINGEBUNDEN SIND???

Anonym hat gesagt…

Was für ein verqueres Bild von pflegenden Angehörigen habt Ihr eigentlich?
Wie könnten denn 70% der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt werden, wenn alle pflegenden Angehörigen nicht mehr pip und pap sagen könnten?
Nein, eine ganze Wohlfahrtsindustrie lebt von der Qualifizierung und Schulung, von Projekten mit und Studien über pflegende Angehörige.
Und genau diesen Mechanismen arbeitet Stefan zu!
Stefan,der selbsternannte Prototyp eines pflegenden Angehörigen ist doch das beste Beispiel dafür, welchen Sturm im Wasserglas ein einzelner Heilsbringer vor allem medienwirksam anzetteln kann, oder?
Also ehrlich, mich als langjährigen pflegenden Angehörigen vertritt Stefan n i c h t !

Anonym hat gesagt…

... mich auch n i c h t, denn mir gehts primär um den den ich pflege und n i c h t um mich! Um mich kann ich mich selber kümmern.

Was Herr Krastel da macht ist es wohl eher das Bild pflegender Angehöriger gewaltig zu verzerren!!