Klicken Sie bitte auf obige Zeile um uns eine Mail zu senden wenn Sie über unsere aktuellen Aktivitäten informiert werden wollen oder wenn Sie Hilfe brauchen

Sonntag, 16. August 2009

Grandioser Empfang in Stuttgart

Tausende Menschen befanden sich heute auf dem Stuttgarter Schloßplatz als Stefan heute um 16.30 eintraf. Nur leider aus einem anderen Grund (Stuttgarter Sommerfest).
Natürlich wurde vielleicht ein "falscher Zeitpunkt" gewählt, um das Ziel zu erreichen, mehr Aufmerksamkeit auf dieses heikle Thema zu lenken.
An dieser Stelle eine Entschuldigung an diejenigen, die vielleicht heute auf der Suche nach einem Mann mit Hund, Rucksack und Hut waren.

Morgen geht es um 7.30 Uhr vom Stuttgarter Rathaus aus Richtung Ludwigsburg. Wahrscheinlich wird dies auch in Stuttgart sowie in den vorigen Städten und Dörfern wieder gekonnt ignoriert.

Kommentare:

Hanneli hat gesagt…

Das geht doch nicht! Bitte alle Bürgerinnen und Bürger dieses Landes: Ideen publizieren, dass das anders wird.
Hanneli Döhner

Anonym hat gesagt…

... wer pflegt muss aber auch mal ein sommerfest feiern dürfen

Friedrich hat gesagt…

Hallo Stefan,

leider habe ich um 16:30 Uhr tatsächlich am Schlossplatz auf dich gewartet. Habe dich wahrscheinlich übersehen, wusste aber auch nicht, das du mit Hut und Hund unterwegs warst. Möglicherweise waren auch zu viele Leute da. Ich hätte gern dokumentiert, das der Verein Aktive Behinderte Stuttgart - Zentrum selbstbestimmt Leben e.V. dein Anliegen unterstützt. Morgen kann leider niemand von uns in Ludwigsburg dabei sein. Aber vielleicht klappt ja ein Treffen mit Tonio Florio, der ebenfalls Mitglied unseres Vereins ist. Ich persönlich wünsche mir, das die Lauferei einen gewissen Erfolg in der Sache bringt, denn als betroffener Rollstuhlfahrer und Angehöriger einer zum Schluss pflegebedürftigen alten Mutter weiss ich nur zu gut Bescheid um die Problematik der Finanzierung von Pflege- und Assistenzleistungen. Es zeigt sich wieder einmal recht deutlich, wie wichtig die Forderung nach einem einkommens- und vermögensunabhängigen Teilhabesicherungsgesetz zur Finanzierung von Pflege- und Assistenzleistungen ist, damit in Zukunft Pflegebedürftigkeit nicht mehr zu persönlichen Existenzsorgen führt. In diesem Sinne wünsche ich deinem Vorhaben im Interesse aller Betroffenen den erhofften Erfolg. Mal sehen, ob sich die Politik in diesen Zeit durch derartige Aktionen noch bewegen lässt. Da ich am Freitag wahrscheinlich auch nicht in Mulfingen sein kann, möchte ich dich bitten, Gerhard Bartz recht herzlich von mir zu grüssen.

In Solidarität

Friedrich Müller
Forsea-Mitglied

1. Vorsitzender ABS-ZsL Stuttgart

--
Friedrich Müller
1. Vorsitzender ABS - Zentrum selbstbestimmt Leben e. V.

Tel.: 0711-780 1858 privat: 0711-600 756
Fax: 0711-220 4133
E-mail: mueller@aktive-behinderte.de

Reinsburgstr. 56
70178 Stuttgart

Gemeinnütziger Verein
Registergericht Stuttgart
Vereinregisternummer: VR 2836
Steuernummer: 99015/20383

Spendenkonto: Nr. 222 318 007, BLZ 600 901 00, Stuttgarter Volksbank AG

Sternchen hat gesagt…

Es ist schade, dass sich die Städte zu fein sind oder nicht trauen Stefan ihre Unterstützung zu zeigen.
Wäre ich Bürgermeisterin einer Stadt, durch die Stefan kommt, würde ich ihn begeistert empfangen!!!

Worschi hat gesagt…

Zu dem Beitrag

... wer pflegt muss aber auch mal ein sommerfest feiern dürfen

Hiergegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Die Feiernden waren aber nicht die Pflegenden.

Mit Chris dem Webmaster von Stefan war ich bei dem kleinen Kreis, der Stefan freudig empfangen hat. Stefan war happy das überhaupt jemand da war, der ihn registriert hat. Als Schwarzwälder Landei, der auch das Gehabe Großkopferter kennt, war ich gefrustet, wie diese Mumm schlürfende und versnobte Gesellschaft teilweise geschaut, vor allem weggeschaut hat.

Von den Medien, die sich anfangs auf "die Story" gestürzt haben, war keiner zugegen.
Ist die Sache schon wieder unwichtiger wie "Peterchens Mondfahrt", 1,5 Mrd die man in den Mondsand setzen will.

Ich denke es ist an der Zeit unorthodoxe Aktionen, wie z.B. Mailings an mehrere Freunde zu senden, die auf die Sache aufmerksam machen soll, mit der Bitte sich für die Thematik mal Zeit zu nehmen und die Mail an weitere gute Freunde weiterzusenden. Das hört sich banal an, aber es soll ja auch den kleinen Mann wachrütteln. Es müsste ein gut verfasster Text sein, der die Situation von Stefan aber insbesondere die "aller Pflegenden" anspricht. Stefan steht mit seiner Aktion für viele Tausende und das betont er auch.

Ich könnte jetzt noch einiges schreiben.

Stefan ist noch viele Tage unterwegs. Ich von meiner Seite werde unterstützen wo es geht und mich in die Sache einbringen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln.

Wenn jeder das tun würde käme die Sache "Solidarität" besser ins rollen. Ich bin kein Pflegender, lebe aber in einem demokratischen Staat in dem man seine Meinung auch äußern darf und sich zu dieser unter seinem Namen bekennnt und vor allem nicht mit Scheuklappen durchs Leben geht.

Meint

Reinhard Worschech

Wir brauchen wieder ein Sozialeres - Deutschland hat gesagt…

Ich kann für Stefan nur hoffen das die Medien dran bleiben ,den es wird zeit das alle versuchen etwas zu verändern in Deutschland , denn es muss endlich etwas was geschehen das die Soziale Missstände hier beseitigt werden, wofür haben wir eigentlich unsere Volksvertreter????? nur das sie gewählt werden um ihre eigene Interesse vertreten.


„Mit solidarischen
Grüßen
Siggi aus der Eifel

http://t600.de/606835

www.Steuerschmiede-Berlin.de

Thomas Kerstan hat gesagt…

Hallo Stefan,
du wolltest doch den Satz aufschreiben:
"Es ist leichter den Staat hinter`s Licht zu fùhren,als dass der einfache Mann sein Recht bekommt".

Es war schoen mit dir zu laufen.
Ich wuensche Dir weiterhin viel Kraft und keine plessuren.
Viele Gruesse aus der Normandie
Thomas Kerstan

Anonym hat gesagt…

Hallo Stefan, hallo Worschi
das mit den Mails an Freunde habe ich schon am Samstag gemacht mit der Bitte die Mail jeweils weiterzuleiten. Ich hoffe dass daraus eine richtige Kettenreaktion entsteht. Jeder sollte das tun, der Solidarität mit Stefan bekunden will. Allerdings habe ich auch von meinem Chef aus der alten Firma ein Nachricht bekommen, dass er es in der Firma nicht weiterleiten kann und möchte, da es ein rein privates Thema ist...Als ob sonst in der Firma keine privaten Mails verschickt werden!!!! Ok als Chef sollte man halt Vorbild sein, aber hier geht es um ein wichtiges Thema, das eigentlich alle angeht und in der Firma arbeiten auch "Menschen"!!! Ansonsten war die Reaktion bisher positiv. Viele sind wahrscheinlich auch noch in Urlaub.
Viele Grüße und ich wünsche Stefan wenig Blasen und dass er bis Berlin gesund bleibt
Joachim aus Schutterwald

Sebastian Fischer hat gesagt…

Hallo Stefan,
Solidarische Gruesse aus Edinburgh!
Schön daß du es gut nach Stuttgart geschafft hast, wenn auch ohne grossen Empfang.
'The loneliness of the long distance runner' - die Einsamkeit wirst du immer wieder spüren, dazwischen aber auch viel Solidarität, denn 'the personal is political'.
Viele werden sich mit dir identifizieren und dich unterstüzten - hoffentlich nicht nur dich als Person und die Sache, sondern auch die von dir mitgegründete neue Organisation 'WIR PFLEGEN'.

Stefan, konzentriere dich zunächstmal auf Berlin, doch verlier' nie aus den Augen daß es nach Berlin und nach den Wahlen weitergeht mit der Kampagne "Armut durch Pflege" und für gerechte Unterstützung für pflegende Angehörige - hoffentlich mit vielen neuen Mitglieder.

Mein Appell an alle Blogger - wenn sich jeder vornimmt selbst Mitglied zu werden und eine weitere pflegende Person aus Bekannten- und Freundeskreis als Mitglied von 'wir pflegen' wirbt, können wir über 100 neue Mitglied gewinnen bevor Stefan in Berlin ankommt! Ich bin sicher das würde ihm echt imponieren!

Bleib stark, wir sind bei dir!
Sebastian

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

Hallo Liebe Fans von Stefan,

ich konnte heute mit Stefan lange telefonieren und soll Euch unbedingt Alle von ihm grüßen und DANKE sagen!

Ich bin begeistert darüber, dass es ihm gut geht und man im Gespräch mt ihm deutlich merkt wie engagiert und voller Power er ist!

Deshalb werde ich, auch wie hoffentlich auch Viele, Viele Andere von Euch zumindest von hier aus ihn begleiten.

Dennoch ist er oft alleine auf seinem Weg weshalb ich Euch immer wieder bitten will ein Stück mit ihm zu gehen damit er spüren kann das er nicht allein mitten unter uns da steht!!!

Die Aktionen die ihr anregt sind gut! Macht sie doch einfach! Ich mach mit.

Der Jehresbeitrag bei "Wir pflegen" beträgt im Jahr ca 10 €. Viel wichtiger ist jedoch j e d e Einzelne Stimme die hinter diesem Beitrag steht, denn pflegende Angehörige haben bisher in Deutschland keine bzw. noch keine ausreichend Große Lobby.

Pflegen tun wir direkt oder indirekt Alle! Die Einen zu Hause und die Anderen leisten ihren Beitrag durch ihre Beiträge an die Kasse und an das Finanzamt mit ihren Steuern, aus der die Sozialhilfe finanziert wird auf die leider immer mehr Pflegebedürftige und pflegende Angehörige angewiesen sind, weil die Mittel der Kassen immer seltener tatsächlich in Form von Leistungen bei den Betroffenen ankommen.

"Den pflegenden Angehörigen" gibt es nicht, denn Pflege und auch Pflege zu Hause ist immer etwas sehr Individuelles. Man erkennt auch pflegende Angehörige nicht sofort z.B. in einem Volksfest.

Was jedoch uns Alle eint sind die Rahmenbedingungen der Pflege die für Alle gleich schlecht sind!

Am deutlichsten spüren das die Menschen die auf Hilfe angewiesen sind, diejenigen die Angehörige zu Hause pflegen und mittelfristig auch diejenigen die heute Pflege druch Beiträge und Steuern finanzieren.

Die heute selber pflegen haben kein Geld für die Zukunft vor zusorgen. Die heute Pflegebedürftig sind haben nichts was sie an zukünfige Generationen weiter geben könnten, weshalb sich die Misstände die wir heute schon haben in kurzer Zeit potenzieren werden!

DU und ICH sind diejenigen die als nächstes in den Rollstühlen und Pflegebetten uns wieder finden werden, also sag mir bitte nicht DU HAST VON NICHTS GEWUSST WENN WIR UNS IM ARMENHAUS DANN TREFFEN!!

Anonym hat gesagt…

Hallo,

heute erzählte ich dem Optiker meiner Frau von Stefans Geschichte.
Mit Tränen in den Augen hörte er entsetzt von seinem Schiksal und dass Stefan seine Heimatstadt als Ziel auserkoren hat - und er nichts davon wusste.

Es ist wie in allen anderen Städten - niemand wusste etwas von Stefan, manche etwas von seiner Geschichte aber keiner etwas von seiner Ankunft !!!!

Gerne hätte dieser Optiker etwas für ihn getan, sein Anliegen unterstützt, aber solange Stefans "Backoffice" auf ein Wunder hofft und glaubt, das ohne Organisation es auch so schon irgendwie funktionieren wird, wird sein wichtiges Anliegen niemals bis zu den Verantwortlichen durchdringen.

Warum kämpft ihr nicht : Lokalpresse aktivieren - auch die kleinen Anzeigenblätter, jede Bäckerei, Metzgerei, jeder Krämerladen - alle müssen wissen - Stefan kommt !!!!. !!

Und warum er kommt müssen sie auch wissen - erzählt seine Geschichte !
Jedem, und so oft es nur geht ! Sucht immer die kleinen Leute - die verstehen Stefans Schicksal !
Tausende werden es verstehen - wenn man es ihnen (vor Stefans Ankunft) nur erzählen würde ---


Wenn ihr das nicht konsequent tut - ist am Ende alles umsonst gewesen ...

Dann hättet ihr diese wahnsinnige Aktion, wirklich wahr, lieber gleich bleiben gelassen !!!!!

Also : wenn das alles ist, was ihr als Backoffice auf die Reihe bringt - brecht die Aktion ab und holt Stefan zurück.

Solange eure Unterstützung weiterhin so dürftig ist, bleibt die ganze Aktion sinnlos !!!!!!!!!!

Was soll er denn in Berlin, wenn keiner weiss, dass er da ist ????

Sigmund Freud hat gesagt…

Hallo Stefan und alle die die ihre liebsten Menschen pflegen,

trotz der kritischen Haltung zu dieser Art von Widerstand hoffe das Stefan wieder „Gesund und
Munter“ zurück kommt. Ich kann leider nicht in Berlin sein, sonst würde natürlich Stefan (
warum vergessen alle den Hund, der pflegt, doch auch oder nicht?) und seinen Hund
„empfangen“.
Eines sollten wir pflegenden Angehörigen aber nicht vergessen: Es ist unser Geld und unsere
Leistung, um die uns dieser Sozialstaat betrügt. Und es wäre dringend nötig, die rechtlichen
Schritte zu überlegen, um unser Geld, welches der Sozialstaat einstreicht, zurückzufordern. Wir
alle, so denke ich doch wohl richtig, haben eine Vereinbarung mit unseren pflegebedürftigen
Menschen, die wir versorgen getroffen. Und nicht die Gratisentlastung der Sozialstaatlichkeit.
Ich hoffe der nächste pflegende Angehörige geht nicht nach Berlin sondern fährt mit einem
Dienstwagen von „wir pflegen“ nach Berlin, trägt einen schicken Anzug, ist sprachlich
gewandter als Pharma- Waffen- und Tabaklobby und bringt ein 1000 Seiten Exposé mit. In dem
steht, warum der Sozialstaat keinen pflegen Angehörigen und seine pflegebedürftige Person
betrügen darf.
Ich hoffe für Dich Stefan, dass Deine Blasen an den Füßen nicht zu groß sind, und wünsche Dir
und Deiner Mutter für die nächsten Tagen alles Gute. Meine Mutter und Dich denken jeden Tag
an Dich und Deine Mutter. Schade das Du nicht durch Westfalen gekommen bist.

Admin hat gesagt…

Das Problem ist, dass hiner dieser "Kampagne" so gut wie kein Kapital steht. Das "Backoffice", wie es hier genannt wird, besteht aus knapp 5 Mitgliedern von dem Verein "Wir Pflegen", den es noch gar nicht so lange gibt und einem angehenden Zivildienstleistenden. Alle sind durch ihre Arbeit und natürlich auch durch die Pflege ,die sie leisten, zeitlich sehr begrenzt.
Hier ist auch in keiner Weise ein Profi am Werke.

Die Zeitungen und Radios, die auf der Route liegen, sind informiert.

Heute gibt es einen Bericht im SWR in der Landesschau. Ab 18.45 Uhr

Anonym hat gesagt…

zum Beitrag von Gerd Fröhlich Rockmann:

Grabenkämpfe - zwischen Betroffenen und Leuten die helfen wollen - aufgrund Interpretation eines Textes ist das letzte was wir hier brauchen.

Der Weg ist das Ziel !!!

Momentan ist
1.) Stefan mit seinem Marsch auf dem Weg
2.) einige wenige die auf Ihre Situation aufmerksam machen - ebenfalls
3.) andere, die jetzt erst dazu stossen, denen die Augen geöffnet wurden und die unterstützen wollen.

Wenn Stefan in Berlin ankommt, ist es 5 vor 12. Wir haben also noch viel Zeit uns um wichtigeres zu kümmern als um eine Kluft aufzubauen zwischen Pflegenden und Außenstehenden.

Anonym hat gesagt…

Hallo Stefan,
finde Deine Aktion sagenhaft und verfolge Deinen Weg täglich im Internet. Leider hat es nicht geklappt Dich in Altensteig zu begrüßen. Ich habe meine Mutter 5 Jahre gepflegt und weiß was das heißt, wenn man vom Staat keine Unterstützung erhält. Wünsche Dir weiterhin eine gute Wanderung (ohne Blasen) und in Berlin viel Erfolg. Danke, für Deine Initiative!!!!

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

zu "Anonym":

Ich würd Dir ja gern antworten, aber ohne Namen haben wir reichlich Leute die meckern. Aber trotzdem so viel: Auch wenn Stefan in Berlin angekommen ist wird es nicht morgen Tauben vom Himmel regnen.

Ich freu mich, dass der Herr Freud wieder auferstanden ist und darf zu dem anfügen was er sagt, dass es wohl auch noch der Anstrengung vieler, vieler pflegender Angehöriger bedürfen wird eh sich tatsächlich etwas ändert.
Wie er selber wohl weiß kommt ganz selten bis gar nicht jemand und sagt komm her mein "pflegender Angehöriger" das mache ich für Dich!

Ich hoffe das in dem Expose von dem er spricht auch seine sehr wichtigen und brillienaten Arbeiten enthalten sein werden.

Liebe Grüße von hier aus an Herrn Freud und seine Mutter!

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

An der Stelle einmal herzlichen Dank an das "Backoffice" von Stefan:

Chris ich bewundere Deine Initiative, Engegagement und Durchhaltevermögen!

Vielen, vielen Dank in meinem Namen als pflegender Angehöriger und im Namen meiner von mir gepflegten Mutter

Anonym hat gesagt…

Wer nach einem Backoffice schreit und glaubt dort Bestellungen und kluge Ratschläge abgeben zu können wird erschüttert sein zu erfahren das es ein solches in Wirklichkeit gar nicht gibt und wohl an Panikattacken leiden wenn er feststellt das er selbst den Arsch von der Couch heben muss wenn er selbst mal gut gepflegt werden will!