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Montag, 24. August 2009

Weitere Berichte

Fränkische Nachrichten:
http://www.fnweb.de/regionales/me/region/20090824_srv0000004653312.html

Tauber Zeitung:
http://www.suedwest-aktiv.de/region/tauberzeitung/bad_mergentheim/4552128/artikel.php

Badische Zeitung:
http://www.badische-zeitung.de/offenburg/krastels-weg-stammkunden-solidaritaet--18640503.html

Kommentare:

Michael Simm hat gesagt…

Hallo Stefan,

Dein soziales Engagement erstaunt mich sehr. Ich habe es mir deshalb nicht verkneifen können, Deinen "Marsch auf Berlin" auch auf meinem Blog http://blog.michaelsimm.de zum Thema zu machen.

Es ist zwar der erste kritische Beitrag über Dich unter all dem Lobgehudel meiner Kollegen, und er wird Dir deshalb sicher nicht gefallen. Aber unter dem Strich wirst Du vermutlich trotzdem von der Publicity profitieren - und darauf kommt´s ja an. Oder?

Anonym hat gesagt…

An Michael Simm,

ich glaube eher, dass Sie versuchen, mit Ihrem Artikel etwas Publicity für sich selbst zu erreichen - nicht für Stefan. Warum ausgerechnet auf diese Art - das wissen Sie wohl nur selbst.

In Köln sagt man, wenn man einen Menschen beurteilt : "Hauptsache, das Herz ist gut".

Prüfen Sie, Herr Simm, gelegentlich, ob Sie überhaupt eines haben ....

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

Hallo Michael Simm,

ich habe Ihren Blog sehr aufmerksam gelesen und denke nicht, dass Stefans Aktion darum geht seine Einsamkeit zu besiegen, auch wenn ich Ihnen aus eigener Erfahrung sagen kann das Pflege eines Angehörigen sehr einsam macht.

Damit Sie sich vielleicht einen persönlichen Eindruck verschaffen können lade ich Sie gern ein bei mir ein Praktikum bei der notwendigen Rund-um-die-Uhr-Pflege meiner Mutter zu machen, wofür ich Ihnen sofort dann das Pflegeld ausbezahle. Kann dann aber passieren das auch Sie einen Marsch unternehmen müssen; den nach Hause weil das Geld für die Fahrkarte wohl nicht ausreichen wird.

Ihre Forderung nach gründlichen Recherchen kann ich nur unterstreichen und auch sofort an Sie zurück geben.

Ihre Frage zu den Beratungstellen können Sie unschwer auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums beantworten:

Es gibt nach der letzten Reform des Pflegekassengesetzes (die 15 Jahre nach Inkrafttreten der Pflegereform statt fand) und ein Jahr nach deren Inkrafttreten im gesamten Bundesgebiet 16 Beratungstellen zu Fragen der Pflege. Genau gesagt in jedem Bundesland EINE.

Für 10.344.000 Einwohner Baden-Württembergs möchte ich Ihnen somit empfehlen sich schnellstmöglich einen Beratungstermin zu besorgen um rechtzeitig vor Eintritt Ihrer Pflegebedürftigkeit noch beraten zu werden.

Vermutlich werden Sie dann feststellen, dass sie diese Pflege gar nicht bezahlen können und genauso zum Sozialfall werden wie viele Tausend Andere heute auch, woran die allerbeste Beratung in einem noch so dichten Netz nichts ändern kann und wird.

Mir ist nun nicht bekannt ob Sie Angehörige haben die bereit sind für ein Existenzminimum ihre Pflege zu übernehmen.

Wenn denn Stefan schon einen Karren ziehen lassen soll, dann ist es an der höchsten Zeit diesen überhaupt in Bewegung zu bringen, was am besten geht, wenn man denn auch weiß was das für ein Karren ist um den es sich da handelt.

Zusammenfassend denke ich, dass es sich tatsächlich um die schon von Ihnen selbst erwähnten Wäsche da handelt die Sie waschen wollen, denn anderes Sachliches kann ich in Ihrem Beitrag tatsächlich nicht entdecken.

Mit freundschaftlichen Grüßen

Anonym hat gesagt…

was man beim ernsthaften Recherchieren doch so finden kann:

"Erwähnen möchte ich schließlich auch noch meine Webseite www.besser-machen.de. Sie ist als gemeinnütziges Projekt gedacht und soll helfen, Menschen und Ideen bekannt zu machen, die die Welt verbessern. Leider ist dieses “soziale Experiment” im Baustellen-Stadium stecken geblieben – es fehlen mir dazu momentan schlicht die Zeit und das Geld. Also bitte ich um etwas Geduld und mache weiter, sobald es wieder aufwärts geht, ich einen edlen Spender finde oder Frau Merkel mir ein Rettungspacket schickt.

In diesem Sinne vertraut auf die Zukunft

Ihr / Euer

Michael Simm"
Quelle:
http://blog.michaelsimm.de/kleine-biographie/

Anonym hat gesagt…

oder hier:
"Ich suche
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Quelle: http://www.xing.com/profile/Michael_Simm2

Wie schon bemerkt ist PFLEGE nicht sein Thema, aber man soll ja immer optimistisch bleiben!

Michael Simm hat gesagt…

An Anonym:

Schade, dass Sie nicht bereit sind, ihre Meinung auch mit Ihrem Namen zu vertreten. Zu meinen Spezialgebieten gehört übrigens auch die Demenz / Alzheimer - und natürlich bin ich wie fast jeder durch Pflegefälle im Freundes- und Bekanntenkreis mit den enormen Belastungen pflegender Angehöriger vertraut.

An Herrn Fröhlich-Rockmann:

Ihre Kritik nehme ich zur Kenntnis und Danke Ihnen auch für den Hinweis auf die Beratungsstellen der Bundesländer. Meine Absicht war es nicht, die Problematik zu bagatellisieren oder die Motive pflegender Angehöriger in Zweifel zu ziehen. Wie gesagt: Auch ich wünsche mir, dass Stefans Kampagne Erfolg hat, damit Ihre gerechte Sache voran kommt.

mit freundlichen Grüßen

Michael Simm

Gerd Fröhlich-Rockmann hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Simm,

ich glaube Ihnen sogar das Sie das nicht vorsätzlich taten, aber genau das was Sie nicht wollten scheint mir von Ihnen erreicht, Leider!

Ich bin selbst Spezialist im Bereich Alzheimer/Demenz und stelle meine Kenntnisse auch gern kostenlos zur Verfügung: Um Betroffenen (und hier schließe ich die Angehörigen des Erkrankten ob diese nun pflegen oder nicht ein) zu unterstützen.

Die von Ihnen in Ihrem Blog veröffentlichten Pressemitteilungen sind mir bestens bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Fröhlich-Rockmann

Anonym hat gesagt…

Hallo Herr Simm,
Ihre Ansichten sind sehr interessant, jedoch klingen Sie für mich sehr theoretisch. Haben Sie einmal einen Menschen gepflegt? Wissen Sie was es heisst, bei PST 3 ständig verfügbar zu sein, körperliche Arbeit zu leisten ? Hochachtung für Stefan Krastel, der dies bereits über 10 Jahre für seine Mutter tut, dafür sein Vermögen aufbrauchen muss und umgerechnet als Pflegegeld nicht einmal einen sogenannten "Mindestlohn" erhält- von einer 40 Stunden Woche ganz zu schweigen. Die Krankenkassen sehen das Pflegegeld nicht als Entgeld, aber wovon soll man bitte leben, wenn man für die Pflege den Job aufgeben muss ? Stefan, alles Gute für Berlin ;-) Jutta M.